Zur StartseiteLoginSitemapE-Mail

Diözesanbibliothek
Wir über uns
  Kataloge
  Santini
  Kooperation
  Links




kirchensite Im Brennpunkt
Genn
Felix Genn:
Neuer Bischof von Münster ...mehr

Impulse
Geistliches: Impulse zur Fastenzeit...mehr

Wichtiger Hinweis für die Nutzer des kirchensite.de-
Newstickers ...mehr

Bibelarbeiten
Bibelarbeiten: Gebete der Bibel ...mehr

Katechese
Katechese: Weitergabe des Glaubens ...mehr

Paulus
Paulus: Patron des Bistums ...mehr

Liudger
Gedenkjahr: Heiliger Liudger ...mehr

Benedikt XVI.:
Biographisches und Hintergründe ...mehr

Heiligenkalender: Vorbilder und Fürsprecher ...mehr

Reden, Fragen, Antworten finden:
Im "Haus der Seelsorge" hat man ein offenes Ohr für Sie. ...mehr

Lesen + Gewinnen:
Das wöchentliche Preisrätsel. ...mehr


Suchen
Im Blick
Klosterfürbitte
Technische Hilfe

balken


Die Geschichte der Diözesanbibliothek

rundblick 
Blick vom Turm der Überwasserkirche auf das alte
Bibliotheksgebäude (1978-2003)
 

Die heutige Diözesanbibliothek geht in ihren Anfängen auf die Bibliothek der Fraterherren oder Brüder vom gemeinsamen Leben zurück, die seit 1401 (Gründungsurkunde im Bistumsarchiv) ein Haus in Münster unterhielten. Nach Auflösung der Gemeinschaft im Jahre 1772 bildete ihr Buchbestand zusammen mit dem des Critinianums den Grundstock der Bibliothek des 1776 gegründeten Priesterseminars.

Einen nicht unerheblichen Zuwachs erhielt die Bibliothek des Priesterseminars durch Bestände aufgelöster Klosterbibliotheken nach der Säkularisation.

1958 wurde der Bibliothek die Verwaltung der international bekannten Santini-Sammlung übertragen.

Nach fast 200 Jahren als reine Hausbücherei des Priesterseminars wurde die Bibliothek 1960 auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

 

Im Januar 1977 entstand aus der Bibliothek des Priesterseminars die eigenständige Diözesanbibliothek.

Seit Januar 1995 gehört die Studien- und Zentralbibliothek der Franziskaner als Dauerleihgabe zur Diözesanbibliothek.

Da die Bibliothek im Laufe ihrer Geschichte stets in kirchlicher Trägerschaft stand und – abgesehen von gegenwärtig nicht quantifizierbaren Verlusten während der Wiedertäuferwirren 1534/35 – nennenswerte Verluste nicht bekannt sind, verfügt sie heute über einen gewachsenen Bestand aus über 600-jähriger ununterbrochener Sammlungstätigkeit



 
Zurück zurück
zum Seitenanfang zum Seitenanfang
Artikel versenden Artikel versenden
Artikel drucken Artikel drucken
  Ursula Horstmann, Diözesanbibliothek
letzte Änderung: 29.07.2010 08:21 Uhr
Home | Diözesanbibliothek | Aktuelles | Bistum Münster
Fragen + Glauben | Wann + Wo | Service + Dialog | Sitemap | Impressum